Nordöstlich des Zentrums von London befindet sich der Stadtteil Hackney, der nicht nur durch einen bunten Mix der Kulturen, sondern auch der Architektur und Baustile geprägt ist. Durchkreuzt wird der Stadtteil von viktorianischen Eisenbahnbögen, oberhalb derer die noch aktive Nord-London-Bahnlinie verläuft. Unterhalb der Bahn haben sich im Zuge der Masterplanung Hackney Walk kleine Werkstätten,
Showrooms, Restaurants und Cafés angesiedelt, die eine urbane Atmosphäre mit eigener Identität schaffen.

Das Centrum für Schlaganfall- und Demenzforschung, das auf Basis eines Entwurfs von Nickl & Partner Architekten auf dem Campusareal des Klinikums der Ludwig-Maximilian-Universität München in Großhadern entstanden ist, steht für eine moderne, zeitgenössische und rationale Architektur, die sich eng an den funktionalen und technischen Notwendigkeiten orientiert.

Mit den neuen und zukunftsfähigen Feuerwehrgerätehäusern im Zentrum von Kaufbeuren ist es dem Büro dasch zürn + partner gelungen, eine vielschichtige Architektur zu entwickeln, die mit einer eigenständigen Fassadentypologie aufwarten und Wegmarke für einen modernen Baustil bei höchster Funktionalität darstellen.

Im Hamburger Stadtteil Lokstedt wurde mit der Meistermeile ein innerstädtisches Zentrum für das Handwerk realisiert. Das Projekt ist im Rahmen der Vereinbarung "Masterplan Handwerk" zwischen dem Hamburger Senat und der Handwerkskammer mit Mitteln der Hamburgischen Bürgerschaft entstanden und basiert auf einem Referenzobjekt aus München.

In Aachen erfolgte auf Basis eines Entwurfs des Architekturbüros Hoppe aus Dresden der Umbau eines Einfamilienhauses aus den 60er Jahren. Das Ergebnis ist ein Baukörper, der sich insbesondere durch seine Anlehnung an das Neue Bauen von der umgebenden Bebauung abhebt. Die einfache kubische Formgebung, ineinandergeschobene Raumvolumen und kühne Auskragungen kennzeichnen den Baukörper und sorgen für eine schnörkellose Eleganz.

In unserem Entwurf für das CSD wollten wir die Homogenität einer durchlaufenden Gebäudehülle mit der Möglichkeit einer vollständigen Öffnung verbinden, um einerseits dem Gebäude eine gute Präsenz zu verschaffen und andererseits den Institutsmitarbeitern die Möglichkeit eines ungestörten Ausblicks zu geben."

"Beim Entwurf des Neubaus Feuerwehr Kaufbeuren steht die Funktionalität im Vordergrund. Unser Ziel war es dennoch, ein in den städtischen Kontext, eingebundenes Gebäude zu entwickeln. Typologie und Körnung der Feuerwehr orientieren sich an dem gebauten Bestand."

Weil die Mensa in Neubiberg nicht nur zur Essensaufnahme, sondern auch zum Lernen und Herumtollen genutzt wird, galt es, diesen Bereich möglichst flexibel zu gestalten. So wurde die Produktionsküche als Raum in Raum Konzept realisiert, das über einen Innenfaltladen seinen Abschluss findet.

Das WCEC of The British Muesum London stellt eines der größten Umbauprojekte in der 260-jährigen
Geschichte des Museums dar. Der neue Baukörper fügt sich behutsam in den traditionsreichen Bestand ein und entwickelt zugleich eine ganz eigene Identität. Die Fassade besteht aus über 1.600 handgegossenen Glasplanken. Diese wurden mit Konturenmustern, inspiriert von der Juraküste Devons, geätzt. Komplettiert wird der hochwertige und stimmige Materialkanon durch einen aus Devon stammenden Portland Roach Stein.
 

Im luxemburgischen Bridel ist auf Basis eines Entwurfs von architecture + aménagement eine Dreifeldsporthalle entstanden. Aufgrund der örtlichen Begebenheiten und der umliegenden Bebauung entwickelt sich die Sporthalle als kompaktes Bauvolumen entland der Rue Francois Gerden. Auf der Fassade aus Cortenstahlblechen zeichnen sich stabartig-florale Muster ab.

Das Skylabs ist ein Ensemble aus unterschiedlichen, zum Teil zusammenhängenden Baukörpern und wurde durch Fischer Architekten aus Köln entworfen. Auf vier bis neun Geschossen stellt es Mietfläche und Dienstleistungseinrichtungen für biotechnologische und pharmakologische Forschungsinstitutionen zur Verfügung, um auf dem Niveau von Universitätslaboren zu forschen.

In beliebter Wohnlage der Friedensstadt Osnabrück ist auf Basis eines Entwurfs von OKF Architekten PartG mbB ein Einfamilienhaus entstanden, das sich durch eine moderne Architektur und einen spannenden Materialmix auszeichnet. Individuell geplant und passgenau montiert wurde im Erdgeschoss ein Sektionaltor zur Verkleidung der Doppelgarage.